Kostenloses Tool · ZUGFeRD

ZUGFeRD-Rechnung erstellen

Eine ZUGFeRD-Rechnung ist ein PDF mit den Rechnungsdaten als XML darin. Was das BMF dazu sagt, welche Profile zählen, und die kostenlose Vorlage.

Geprüft am 23. Oktober 2026

Geplant E-Rechnungsdateien: Factur-X, ZUGFeRD, XRechnung, UBL, CII und Peppol BIS

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InvoiceCow speichert nicht, was Sie eingeben. Die Datei hat keine Rechnungsnummer; tragen Sie die nächste Nummer Ihres eigenen Nummernkreises ein.

Was ZUGFeRD ist

ZUGFeRD ist ein hybrides Rechnungsformat: Ein lesbares PDF enthält die Rechnungsdaten zusätzlich als XML. „Das ZUGFeRD-Format (siehe Frage 7) wird von dem Forum elektronische Rechnung Deutschland (FeRD) (als Teil des – von der Wirtschaft getragenen – AWV – Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Verwaltung e.V.) entwickelt“ (BMF-FAQ, zuletzt geprüft am 18. Oktober 2026).

Welche Versionen und Profile zählen

Nicht jede ZUGFeRD-Datei ist eine E-Rechnung. Das BMF: „Insbesondere die in Deutschland üblichen Formate XRechnung und ZUGFeRD ab Version 2.0.1 (mit Ausnahme der Profile MINIMUM und BASIC-WL) erfüllen die umsatzsteuerlichen Voraussetzungen für eine E‑Rechnung“ (BMF-FAQ, Frage 7). Eine ZUGFeRD-Rechnung im Profil MINIMUM oder BASIC-WL gilt also nicht als E-Rechnung.

Der XML-Teil führt

Weichen PDF und XML voneinander ab, zählen die Daten im XML: „Bei hybriden E-Rechnungen bilden nunmehr die im strukturierten Teil (z. B. XML) vorliegenden Rechnungsdaten den führenden Teil. Unterscheidet sich der strukturierte Rechnungsteil vom Bildteil, sind nunmehr die Daten des strukturierten Teils maßgebend“ (BMF-FAQ). Früher war es umgekehrt.

Die kostenlose Vorlage oben

Das Formular erstellt heute eine Rechnung als PDF, Word oder Excel, ohne Rechnungsnummer: Tragen Sie die nächste Nummer Ihres Nummernkreises ein. Die Ausgabe als ZUGFeRD-Datei ist geplant, mit Status unter dem Titel. Bis dahin ist die Datei eine sonstige Rechnung, die Sie in der Übergangszeit noch verwenden dürfen; die Fristen stehen auf der Seite E-Rechnung.

Zum Vergleich: XRechnung ist das reine XML-Format ohne PDF.

Quellen

  1. Bundesministerium der Finanzen: FAQ zur E-Rechnung, Frage 7 (Formate)

    “Insbesondere die in Deutschland üblichen Formate XRechnung und ZUGFeRD ab Version 2.0.1 (mit Ausnahme der Profile MINIMUM und BASIC-WL) erfüllen die umsatzsteuerlichen Voraussetzungen für eine E‑Rechnung.”

    Gelesen am 18. Oktober 2026

  2. Bundesministerium der Finanzen: FAQ zur E-Rechnung (hybride Formate)

    “Bei hybriden E-Rechnungen bilden nunmehr die im strukturierten Teil (z. B. XML) vorliegenden Rechnungsdaten den führenden Teil. Unterscheidet sich der strukturierte Rechnungsteil vom Bildteil, sind nunmehr die Daten des strukturierten Teils maßgebend.”

    Gelesen am 18. Oktober 2026

  3. Bundesministerium der Finanzen: FAQ zur E-Rechnung (ZUGFeRD)

    “Das ZUGFeRD-Format (siehe Frage 7) wird von dem Forum elektronische Rechnung Deutschland (FeRD) (als Teil des – von der Wirtschaft getragenen – AWV – Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Verwaltung e.V.) entwickelt.”

    Gelesen am 18. Oktober 2026

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